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Presse
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"Les Salonesses", das sind Regula Raas, Violine und Giovanna Fazio am Klavier, wussten am vergangenen Samstagabend eine längst vergangene Zeit aufleben zu lassen. Mit ihrer Musik und Ihrer stilvollen Garderobe aus jener Zeit verstanden es die zwei Musikerinnen, das Publikum auf eine Zeitreise mitzunehmen, deren Stationen England, Russland, Deutschland, Spanien, Frankreich, Südamerika und Österreich waren. Ein Genuss für Ohren und Augen.
( Bote vom Untersee, August.16 )

Das Duo "Les Salonesses" in ihren schönen Kleidern- Geige: Regula Raas; Klavier: Giovanna Fazio- gestaltete den ersten Teil des Nachmittags. Beide spielen schon lange zusammen und es ist immer wieder eine Freude, sie zu hören. Geige und Klavier stimmen sehr harmonisch überein. Regula Raas ermunterte die SeniorInnen immer wieder auch zum Mitsingen. Aber sie spielten auch solche Werke, bei denen die Musik durchs Zuhören genossen werden konnte.
( Bote vom Untersee, Dezember.14 )

Zihlschlacht. Mit einem Hauch Nostalgie erfreute dieses Jahr die Helios-Klinik in Zihlschlacht die Besucher des zur Tradition gewordenen Neujahrskonzerts. Die Besucherinnen und Besucher kamen in den Genuss von romantischen Melodien, gefühlvoll interpretiert von Regula Raas (Violine) und Giovanna Fazio (Klavier). Der musikalische Bogen spannte sich von der Romantik bis hin zur Salonmusik und zum Jazz. Mit dem entsprechenden Outfit und dem locker wirkenden Auftritt verwöhnten die beiden Musikerinnen, die unter dem Namen Les Salonesses auftreten, die Zuhörer und trugen so zu einem erfreulichen Start ins neue Jahr bei.
( Thurgauer Tagblatt, Januar.12 )

Mit Chopins fein und respektabel gespielter g-Moll-Ballade lockt auch Natascha Albash in den Osten, und genauso Giovanna Fazio, Iréne Manz, Irene Roth und Jaqueline Streller mit Smetanas e-Moll-Sonate. Mit diesem achthändigen Werk zeigen die vier Pianistinnen auf, wie orchestral Klaviermusik klingen kann. Ausserdem ist ihre Zusammenarbeit ein weiterer Beweis dafür, dass Klavierspielen nicht etwas Eigenbrötlerisches sein muss. Die Reaktionen im Publikum sind positiv. "Der Abend motiviert mich, wieder selber ans Klavier zu sitzen", sagt eine Besucherin. Auch Organisator André Manz ist zufrieden: "Ich bin hocherfreut über die vielen Besucher. Die Interpretationen waren auf höchstem Niveau."
( Tagblatt, März.10 )

Mit der Sonate e-moll op.5, Nr. 8 von Arcangelo Corelli (1653 - 1713) für Violine und Klavier begannen Giovanna Fazio und Heidi Gramatic den Konzertabend. Ein ruhiges, feinfühliges Werk, das beide mit viel Intensität vorstellten. Die Sonate E-Dur op. 1, Nr. 15 von Georg Griedrich Händel (1685 - 1759) stellten sie als eine Komposition vor, die lebhafter, fröhlicher und energischer klang als die von Corelli. Die beiden Musikerinnen sorgten durch ihr gutes und feines Zusammenspiel für viel Freude. Mit dem "Large fis-moll" von Francesco Maria Veracini (1685 - 1750) schloss der erste Teil des Konzertes gekonnt ab.
( Bote vom Untersee, März.08 )

Das Herbstkonzert des Orchesters Steckborn erfreute eine überaus grosse Zuhörerschar und erhielt grossen Zwischen- und berauschenden Schlussapplaus. Der Dirigent kündete eine Programmänderung an. Es macht Sinn, das brillante Klavierkonzert von Joseph Haydn zum Schluss zu spielen. Und nun der Höhepunkt: Das Orchester beginnt das Allegro, die Pianistin Giovanna Fazio setzt mit ihrem ersten Thema ein, es folgt ein fröhliches Wechselspiel in Dur und Moll bis zur brillanten Kadenz. Das Largo cantabile tönt " Mo-zärtlich ", in dichtem Legato, das Orchester begleitet mit einem feinen Geflecht von Tönen. Das Presto beginnt mit vollem Orchesterklang, im Klavierthema rauschende Tonkaskaden als Antworten.
( Thurgauer Zeitung, Nov.07 )

Am Ort der Verkündigung und der Eucharistie spielten Heidi Grammatic, Violine und Giovanna Fazio, Cembalo Kammermusik. Die Zuschauer waren so gebannt, dass man in den Satzpausen sogar das plätschern des Taufbrunnens hören konnte.
( Klosterkirche Fischingen Nov.06 )

Das Museum Lindwurm in Stein am Rhein hatte zu einer musikalischen Matinee eingeladen und der grosse Besucherstrom kam. Es war eine musikalische Zeitreise zum Geniessen. Zarte Klänge aus dem Barock und der Romantik erfreuten die Gäste. Giovanna Fazio am Spinett und Klavier mit Marie-Louise Hut, Flöte, gaben dem Sonntagmorgen nicht nur mit der feinen Musik eine besondere Note, sondern auch mit ihren eigens angefertigten Biedermeier-Kleidern passten sie in den schönen Salon vom Museum Lindwurm.
( Bote vom Untersee, März.06 )

Sicher, von MusiklehrerInnen kann erwartet werden, dass sie sehr gut spielen können, aber es machte dennoch grosse Freude, der Interpretation selbst und dem schönen, gekonnten Zusammenspiel zuzuhören. So zum Beispiel der "Fantasie über 'Carmen' von Georges Bizet für Violine und Klavier" des Komponisten Franz Drdla (1868 bis 1944), gespielt von Regula Raas, Violine, und Giovanna Fazio, Klavier, mit der beide völlig zu recht sehr viel Beifall erhielten: Leicht, flüssig und elegant und überwiegend anspruchsvoll.
( Bote vom Untersee, März.06 )

Während die ersten drei Blöcke ganz dem Barock gewidmet waren, war der letzte ganz Giovanna Fazio vorbehalten, welche nun vom Spinett an den Flügel wechselte und romantische und impressionistische Werke von Mendelssohn, Granados und Debussy zum Besten gab. Zumeist spielten Fazio und Hut nur Ausschnitte von Werken, so dass der Eindruck eines appetitlichen "Vorspeisetellers" entstand, auf dem viele feine Sachen, in kleinen Portionen, angerichtet waren. Leicht verdaulich, aber Appetit auf mehr machend.
( Thurgauer Tagblatt, Feb.05 )

Zarte Klänge barocker Komponisten erfreuten die Gäste. Giovanna Fazio am Spinett und Marie Louise Hut, Flöte, gaben dem Abend nicht nur mit ihrer feinen Musik eine besondere Note, sondern auch mit ihren eigens angefertigten Biedermeier-Kleidern.
( Thurgauer Zeitung, Nov.04 )

Begeisternd ! "Flamenco und spanische Klassik" Die Tänzerinnen sowie die Musikerinnen zeigten eine begeisternde Darbietung !
( Kreuzlinger Zeitung, Jan.04 )

Die beiden Musikerinnen stimmten mit ihren Instrumenten ein, zu einem umfassenden Kunstgenuss. Die Pianistin interpretierte von Beginn weg innerlich bewegt und ausdruckstark.
( Bote vom Untersee, Jan.04 )

Die Besucher haben Gänsehaut bekommen und das ganze Konzert als Augenweide und Ohrenschmaus gleichzeitig empfunden. Giovanna Fazio's tadellose Leistung als Begleiterin am Piano war beste Unterstützung für die Bühnenleute.
( Thurgauer Zeitung, Nov.95 )

Giovanna Fazio, die temperamentvolle Frau am Klavier, nahm als Klassikerin den Ausflug in den Unterhaltungsmusikbereich als willkommene Herausforderung und begleitete aufmerksam und trotzdem mit eigener, starker Sprache und Ausdruckskraft.
( St. Galler Tagblatt, Nov.95 )